Es war einmal vor nicht allzu langer
Zeit: Da trafen sich zwei Hände auf einer langen Straße. Die eine
war groß gewachsen und schwarz, die andere war bunt und niedlich.
Und weil ihnen der kalte Wind der materiellen Natur so eisig blies, gingen sie ein Stück des Weges gemeinsam.
Und weil ihnen der kalte Wind der materiellen Natur so eisig blies, gingen sie ein Stück des Weges gemeinsam.
Nach uns nach kamen sie sich näher, sie begannen sich kennen zu lernen, begannen zu scherzen und lachten gar. Eh man sich versah war es um die beiden Hände geschehen: Sie hatten sich verliebt.
Lustiger, und heimlicher wurde ihre Sprache, manchmal sprachen sie sogar schon über kleine Fingerlein.
Plötzlich wurde es still, die Vögel verstummten, die schwarze Hand war plötzlich so ruhig geworden, sagte gar nichts mehr, bewegte sich auch kein Stückchen. Die kleinbunte Hand zog an ihr – nichts. Gar nichts, aber überhaupt gar nichts.
Da verließ nun auch die Rosabrille die kleine Hand und sie erkannte es. Sie sah was sie hätte schon immer sehen sollen. Nun endlich wurde es ihr klar. Mit einem mal sah sie sich und die andere Hand und auch die ganze Welt in einem anderen Licht, denn sie erkannte dass vor ihr ein Handschuh lag.
Eine Idee ...
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