Immer wieder sieht man eine einzelne Ameise, scheinbar planlos, fernab der großen Straßen, durch das Zimmer irren.
Was macht sie da?
Warum begibt sie sich in solche Gefahr, sie könnte von Wasser weggespült werden, da die Abflüsse hier meist oberirdisch verlaufen, sie könnte sich verlaufen oder jeden Moment ertreten werden!
Doch sobald man irgendetwas Essbares im Raum stehen lässt wird klar, was die Aufgabe dieser „verirrten“ Ameisen ist: sie sind Nektar-späher.
So ließ ich gestern einen Chapati für kurze Zeit eingerollt ohne Schutz liegen. Als ich genüsslich in ihn beißen wollte,
kam ein kleine Ameise hervor. Als ich sie abschüttelte, entdeckte ich eine zweite und ich erkannte was passierte: als ich den Chapati öffnete wimmelte es darin nur so von Ameisen. Ich lehnte die Herausforderung ab und überließ den kleinen Gesellen meinen Leckerbissen, schließlich schienen sie viel begieriger zu sein.
So wie die kleinen Späherameisen, die vielleicht den Eindruck machen ohne Ziel verwirrt, fern der etablierten Bahnen zu wandern, will auch ich den Mut haben, neue Wege zu gehen, mit dem Ziel höhere Freuden zu finden, selbst unter Gefahren und Unsicherheiten. Vor allem aber möchte ich die gefundenen Nektarschätze teilen. Stets rennt die Späher-Ameise zu den anderen und kurz danach hat sich eine riesige Straße zum Nektar gebildet und so können sie gemeinsam viel mehr davon einsammeln.
Wenn ich z.B. eine meiner Realisationen zu Ramananda trage, (obwohl er gerade anfangen wollte, Verse zu lernen oder zu lesen) beginnt er meist ebenso in das Thema zu steigen und noch tiefere, erleuchtende Einsichten dazu zu geben, an denen ich mich wieder laben kann. Eine andere Möglichkeit ist, dass ich meine Gedanken in einen Blog schreibe und darauf hoffe, dass andere dadurch inspiriert werden, mir wiederrum ihre Erkenntnisse über die spirituellen Freuden im Leben zukommen zu lassen.... :-)
Was macht sie da?
Warum begibt sie sich in solche Gefahr, sie könnte von Wasser weggespült werden, da die Abflüsse hier meist oberirdisch verlaufen, sie könnte sich verlaufen oder jeden Moment ertreten werden!
Doch sobald man irgendetwas Essbares im Raum stehen lässt wird klar, was die Aufgabe dieser „verirrten“ Ameisen ist: sie sind Nektar-späher.
| Chapati |
So ließ ich gestern einen Chapati für kurze Zeit eingerollt ohne Schutz liegen. Als ich genüsslich in ihn beißen wollte,
kam ein kleine Ameise hervor. Als ich sie abschüttelte, entdeckte ich eine zweite und ich erkannte was passierte: als ich den Chapati öffnete wimmelte es darin nur so von Ameisen. Ich lehnte die Herausforderung ab und überließ den kleinen Gesellen meinen Leckerbissen, schließlich schienen sie viel begieriger zu sein.
| Eine Ameise war nur der Spähtrupp |
Wenn ich z.B. eine meiner Realisationen zu Ramananda trage, (obwohl er gerade anfangen wollte, Verse zu lernen oder zu lesen) beginnt er meist ebenso in das Thema zu steigen und noch tiefere, erleuchtende Einsichten dazu zu geben, an denen ich mich wieder laben kann. Eine andere Möglichkeit ist, dass ich meine Gedanken in einen Blog schreibe und darauf hoffe, dass andere dadurch inspiriert werden, mir wiederrum ihre Erkenntnisse über die spirituellen Freuden im Leben zukommen zu lassen.... :-)
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