... frei wie der Wind, wenn er weht.
... frei wie ein Stern, der am Himmel steht.
So singt es Xavier Naidoo.
Und so fordern ich und du,
wir und sie es täglich, im
Kleinen und Großen:
- ein freies deutsches Vaterland (wie die Neonazis jüngst in Chemnitz)
- eine von Nazis und menschenverachtendem Denken freie Welt (z.B. die Gegendemonstranten am 5.3.)
- Befreiung von einem totalitären Herrscher (in Libyen)
- emanzipierte, freie Frauen (wie gestern anlässlich des internationalen Frauentages)
- die Freiheit der Jecken und Karnevalsfreunde, richtig ausgelassen zu feiern (Fasching!)
- unsere Freiheit, zu kaufen was und wann wir wollen
- deine Freiheit, heute drei Stunden im Internet zu surfen
- meine Freiheit, morgen mal auszuschlafen
Aber bedeutet das wirklich FREIheit?
Krishna sagt in der Bhagavad-gita:
"Auf der Stufe der Vollkommenheit [in der mensch im eigenen Selbst Freude und Zufriedenheit findet und dadurch grenzenloses transzendentales Glück erfährt, Anm. d. Verf.] ist der Geist durch das Praktizieren von yoga vollständig von allen materiellen mentalen Tätigkeiten gelöst. [...] Dies ist in der Tat wirkliche Freiheit von allen Leiden, die aus der Berührung mit der Materie entstehen (BG 6.20-23)
Diese Freiheit ist zwar bereits spirituell, aber doch eine negative Kategorie, da sie lediglich Freiheit (und damit Vermeidung) VON etwas darstellt, nämlich in diesem Fall VON Leid.
Die andere, viel wichtigere Ebene ist jedoch die Freiheit FÜR etwas: die Freiheit, uns FÜR Krishna zu entscheiden, FÜR ihn zu singen, zu fritieren, zu arbeiten, zu schreiben, zu … [beliebige Tätigkeit einsetzen].
![]() |
| Krishna ist so schön, dass man sich freiwillig verliebt |
"Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung."
(Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens")
Krishna lässt uns die Freiheit, uns ihm zuzuwenden, ihm zu dienen – denn er liebt uns zu sehr, als über unseren freien Willen bestimmen zu wollen.
Also, sei so frei und komm am FREItag in die Schüffnerstraße zum FREItagsfest.
Hare Krishna,
die Chemnitzer Devotees und Lydia


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen