„Du musst die Leute verführen.
Nicht „Nilkreuzfahrt für 499 Euro“ sondern „Für 499 Euro auf der Suche nach Kleopatras Schönheit“. Das ist Werbung.“
Das Ziel ist es ein besseres Leben und das wahre Glück zu verkaufen.
Dabei ist das Insight der Zielgruppe besonders wichtig: Was brauchen sie, was sind ihre Ängste, was sind ihre Wünsche? Wenn es keine gibt, dann erzeugt man einfach welche. Am einfachsten über körperliche Schwächen, denn die hat ja bekanntlich jeder.
Aber das würde jeder sofort erkennen. Also verpacken wir es in höhere Geschmäcker: So wird aus banaler Unterwäsche, die wahre Romantik oder aus der Zuckerbrause der Weg zur Freiheit.
Werbung wirkt. Das nicht nur bewusst. Je besser sie gemacht ist so länger bleibt sie im Geist und erzeugen Wünsche.
Wünsche sind nichts unnatürliches, so kann man sie nicht einfach so aufgeben. Also wie soll es nun sein, mit den Wünschen und Krishna?
Prabhupad schreibt in der Bhagavad Gita:“ Wahre Wunschlosigkeit bedeutet, die Zufriedenheit Krishnas zu wünschen, und nicht, künstlich zu versuchen, die Wünsche an sich zu vernichten. Das Lebewesen kann nicht frei von Wünschen oder frei von Sinnen sein, aber muss die Eigenschaft seiner Wünsche an sich ändern.“
So werden wir Freitag versuchen Krishna zufrieden zu stellen. Das geht schon nur durch zuhören oder essen. Einfach oder?
Es geht los um sechzehn Uhr in der Schüffnerstraße 15.
Die besten Wünsche an Euch
Euer Bhakta Tom
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