Hare Krishna ihr Lieben,
ein Name von Krishna ist Utama Sloka, d.h. derjenige der mit erlesenen Gebeten gepriesen wird;-)
Der Junge aus Vrindavana
Die ganze Welt die wir hier sehen
ist nur ein winzger Teil von dir
und auch wenn du sie stets durchdringst
in Wahrheit bist du fern von ihr
dort wo es keine Ängste gibt
wo jeder jeden liebt
Vrindavana Dhama
in deinem Reich da braucht es weder
Lampen, Sonne oder Mond
denn alle Wesen und Planeten
die Leuchten dort von selber schon
alles ist aus Ewigkeit
voller Wissen und Freude
deine samtene Haut, von einem Blatte gestreift
verdunkelt sich zart für nur ganz kurze Zeit
doch auch nicht die stärkste und schärfste Gewalt
kann jemals berühren deine schöne Gestalt
die Augen leicht rötlich, sie schwirren hin und her
nur der Hauch deines Blickes, erfüllt die Herzen so sehr
die Federn vom Pfaue, in deiner goldenen Kron´
berühren verspielt schon beinahe den Mond
der goldnen Gewänder leuchtender Schein
lassen Gebete aus mir fließen
Ich möchte gern für immer bei Dir sein
nie wieder den Dienst zu dein´ Liebsten vermissen.
Markandeya dasa
Manche kennen das Lied vielleicht schon;-)
ansonsten viel Spaß beim lauschen unter
http://www.youtube.com/watch?v=PsexhJuFK_4
Letzten Freitag durften wir mit Sadbhuja Prabhu auf eine Reise durch die Wertschätzungen der Vedischen Schriften gehen und staunen, welch Bewunderung die großen Denker aller Zeiten bereits für Indien und dessen Erbe besaßen! Auch diesen Freitag wird es wieder interessantes aus dem akademischen Bereich geben... lasst euch überraschen!
Dann bis zum Freutagsfest, ab 16.Uhr auf dem sonnigen Berg:-)
dein Markandeya das und die chemnitzer Devotees
ein Name von Krishna ist Utama Sloka, d.h. derjenige der mit erlesenen Gebeten gepriesen wird;-)
Der Junge aus Vrindavana
Die ganze Welt die wir hier sehen
ist nur ein winzger Teil von dir
und auch wenn du sie stets durchdringst
in Wahrheit bist du fern von ihr
dort wo es keine Ängste gibt
wo jeder jeden liebt
Vrindavana Dhama
in deinem Reich da braucht es weder
Lampen, Sonne oder Mond
denn alle Wesen und Planeten
die Leuchten dort von selber schon
alles ist aus Ewigkeit
voller Wissen und Freude
deine samtene Haut, von einem Blatte gestreift
verdunkelt sich zart für nur ganz kurze Zeit
doch auch nicht die stärkste und schärfste Gewalt
kann jemals berühren deine schöne Gestalt
die Augen leicht rötlich, sie schwirren hin und her
nur der Hauch deines Blickes, erfüllt die Herzen so sehr
die Federn vom Pfaue, in deiner goldenen Kron´
berühren verspielt schon beinahe den Mond
der goldnen Gewänder leuchtender Schein
lassen Gebete aus mir fließen
Ich möchte gern für immer bei Dir sein
nie wieder den Dienst zu dein´ Liebsten vermissen.
Markandeya dasa
Manche kennen das Lied vielleicht schon;-)
ansonsten viel Spaß beim lauschen unter
http://www.youtube.com/watch?v=PsexhJuFK_4
Letzten Freitag durften wir mit Sadbhuja Prabhu auf eine Reise durch die Wertschätzungen der Vedischen Schriften gehen und staunen, welch Bewunderung die großen Denker aller Zeiten bereits für Indien und dessen Erbe besaßen! Auch diesen Freitag wird es wieder interessantes aus dem akademischen Bereich geben... lasst euch überraschen!
Dann bis zum Freutagsfest, ab 16.Uhr auf dem sonnigen Berg:-)
dein Markandeya das und die chemnitzer Devotees
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