Hare Krishna Ihr Lieben,
Ich mag im Grunde nicht dieses wirklich
ausgetretene Thema ansprechen, jedoch fand ich einige interessante
Reaktionen darauf, von denen ich eine beschreiben möchte.
Der Tod der 19 jungen Menschen auf der
diesjährigen Liebesparade und den darauf folgenden Reaktionen der
Verantwortlichen und Medien zählt immer noch zu den Tagesthemen.
Eva Hermanns Reaktion auf diese
Tragödie war ein Artikel, der auf der Seite des Kopp Verlages
veröffentlicht wurde. In diesem beschreibt sie diese
Tanzveranstaltung als ein Sodom und Gomorrha und zementiert nebenbei
ihre Meinung zum Gebrauch des Wortes Liebe und dem Werteverfall seit
den 68ern. Kurz nach der Veröffentlichung regte sich von vielen
Seiten der Widerstand, nicht nur die Berichterstatter Sodom und
Gomorrhas, namentlich Bild und WDR, sondern auch religiöse Seiten
jeglicher Couleur nahmen Stellung.
[] „Woher
eine Frau, die in einer sogenannten vierten Ehe der außerehelichen
Unzucht nachgeht, diese Frechheit nimmt, das ist wirklich ein
Geheimnis…“, wurde auf kreuz.net , einer Seite der katholischen
Rechten geschrieben.
Mit Balken vor dem Auge lässt sich
eben kein Holzsplitter aus anderer Augen entfernen. So sollte es uns
nicht wichtig sein weise Wort und große Gesten zu verbreiten,
sondern mit unserem täglichen Handeln ein Beispiel zu geben und auf
diese Weise eine alternative zu vorherrschenden Konzepten auf zu
zeigen.
Am kommenden Wochenende wird in Berlin
und dem der nächsten Woche in Leipzig das Ratha Yathra Wagenfest
gefeiert werden. Ihr seid herzlich eingeladen der Menschen ein
Konzept zu zeigen, das nicht mit den Fehlern der anderen beginnt,
sondern der eigenen Demut. So werden diese Feste Beispiele gegen
Straßenfeste wie „Sodom und Gomorrha“ setzen und zeigen dass
Alternativen trotzdem tanzbar sind.
Wir laden euch auch recht herzlich am
Freitag nach Chemnitz zu unserem Fest ein, es beginnt um 16 Uhr in
der Schüffnerstraße.
Alles Gute
Euer Diener Tom
Ich mag im Grunde nicht dieses wirklich
ausgetretene Thema ansprechen, jedoch fand ich einige interessante
Reaktionen darauf, von denen ich eine beschreiben möchte.
Der Tod der 19 jungen Menschen auf der
diesjährigen Liebesparade und den darauf folgenden Reaktionen der
Verantwortlichen und Medien zählt immer noch zu den Tagesthemen.
Eva Hermanns Reaktion auf diese
Tragödie war ein Artikel, der auf der Seite des Kopp Verlages
veröffentlicht wurde. In diesem beschreibt sie diese
Tanzveranstaltung als ein Sodom und Gomorrha und zementiert nebenbei
ihre Meinung zum Gebrauch des Wortes Liebe und dem Werteverfall seit
den 68ern. Kurz nach der Veröffentlichung regte sich von vielen
Seiten der Widerstand, nicht nur die Berichterstatter Sodom und
Gomorrhas, namentlich Bild und WDR, sondern auch religiöse Seiten
jeglicher Couleur nahmen Stellung.
[] „Woher
eine Frau, die in einer sogenannten vierten Ehe der außerehelichen
Unzucht nachgeht, diese Frechheit nimmt, das ist wirklich ein
Geheimnis…“, wurde auf kreuz.net , einer Seite der katholischen
Rechten geschrieben.
Mit Balken vor dem Auge lässt sich
eben kein Holzsplitter aus anderer Augen entfernen. So sollte es uns
nicht wichtig sein weise Wort und große Gesten zu verbreiten,
sondern mit unserem täglichen Handeln ein Beispiel zu geben und auf
diese Weise eine alternative zu vorherrschenden Konzepten auf zu
zeigen.
Am kommenden Wochenende wird in Berlin
und dem der nächsten Woche in Leipzig das Ratha Yathra Wagenfest
gefeiert werden. Ihr seid herzlich eingeladen der Menschen ein
Konzept zu zeigen, das nicht mit den Fehlern der anderen beginnt,
sondern der eigenen Demut. So werden diese Feste Beispiele gegen
Straßenfeste wie „Sodom und Gomorrha“ setzen und zeigen dass
Alternativen trotzdem tanzbar sind.
Wir laden euch auch recht herzlich am
Freitag nach Chemnitz zu unserem Fest ein, es beginnt um 16 Uhr in
der Schüffnerstraße.
Alles Gute
Euer Diener Tom
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